Beitrag vom 15.05.2010, 11:02 Uhr
Spätestens in zwei Jahren soll in Deutschland auch in bisher unterversorgten ländlichen Regionen mittels Mobilfunktechnik mit hoher Geschwindigkeit im Internet gesurft werden können. Das berichtet die Zeitung Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf Matthias Kurth, den Präsidenten der Bundesnetzagentur.
Das Ziel soll mit den neuen Mobilfunkfrequenzen erreicht werden, die derzeit versteigert werden. Die vier zu diesem Auktionsverfahren zugelassenen Mobilfunknetz-Betreiber T-Mobile, E-Plus, Telefónica O2 und Vodafone sind im Falle des Kaufs verpflichtet, vorrangig das Netz in bisher unversorgten deutschen Regionen auszubauen.